Don Dario Viganò, Präfekt des Kommunikationssekretariats des Heiligen Stuhls, äußert sich in einem Interview auf Rai 1, in der von Lorena Bianchetti moderierten Sendung “A Sua Immagine”. Zusammen mit dem Künstler Mauro Pallotta, Künstlername MauPal, erklärt er den Zuschauern die Botschaft des oper Superpope und die Rolle, die die Kunst bei der Mitteilung des Glaubens, beim Zerreißen dieses Schleiers aus Hass und Gleichgültigkeit hat.

Auf die Kritik, dass der oper Superpope Papst Franziskus entheiligen würde, antwortet Don Dario Viganò, dass es sich im Grunde nicht um eine Entheiligung handelt, denn die Sprache der Kunst ist eine Sprache, die das menschliche Wesen befreit. Die negative Wahrnehmung hängt nicht von der Kunst an sich ab, sondern vom Blick und vom Herzen des Betrachters. Man kann die Kunst voreingenommen und negativ betrachten, wenn sie nicht den persönlichen Maßstäben entspricht.

Der Superpope hat sein Ziel erreicht: Auf Pop-Art die Botschaft der Barmherzigkeit und des Mitgefühls des Papstes zu kommunizieren, dieses Papstes, der sich an das Volk und an die Menschen richtet, ihnen beisteht und dabei auch mitten unter ihnen ist.

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